Workshop: Queerness-Sorge-Raum
Queerness-Sorge-Raum
Kommt zu unserem Workshop „Queerness – Sorge – Raum", der Fragen zu Care-Arbeit in der Stadt stellt: Wer leistet Care-Arbeit? Wo findet sie statt? Und wie können wir die Stadt neu denken, sodass Care im Mittelpunkt steht – besonders für queere Menschen?
Veranstaltet vom Feminist Spaces Collective lädt dieser Workshop dazu ein, das neoliberale kapitalistische System, das von Grund auf fürsorgelos angelegt ist, kritisch zu hinterfragen und sowohl bestehende als auch erwünschte queere und Care-Netzwerke in Berlin zu kartieren. Gemeinsam decken wir die unsichtbare Care-Arbeit auf, die um uns herum stattfindet, teilen Wissen über lokale queere und Care-Praktiken und stellen uns eine inklusivere, fürsorglichere Stadt vor.
Workshopsprache: Deutsch (Translations into English and Russian possible)
The Feminist Spaces Collective
Das Feminist Spaces Collective ist eine unabhängige Initiative mit Sitz in Berlin, die seit 2023 besteht. Es untersucht die Schnittstellen von ökologischer, räumlicher und sozialer Gerechtigkeit sowie Feminismus im urbanen Kontext. Als Kollektiv arbeitet es antisexistisch, antiimperialistisch und anti- kapitalistisch, um unterdrückerische Formen des Lebens und der Stadtgestaltung zu verlernen. Durch die Einladung diverser Communities zu Workshops, urbanen Interventionen und öffent-lichen Veranstaltungen beschäftigt sich das Kollektiv mit gendersensibler Gestaltung, antirassistischer und dekolonialer Stadt-forschung sowie feministischen partizipativen Methoden.
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The Feminist Spaces Collective is an independent initiative based in Berlin that has been in existence since 2023. It explores the intersections of ecological, spatial, and social justice as well as feminism in an urban context. As a collective, it works from an anti-sexist, anti-imperialist, and anti-capitalist perspective to dismantle oppressive forms of life and urban design.
By inviting communities to workshops, urban interventions, and public events, the collective engages with gender-sensitive design, anti-racist and decolonial urban research, and feminist participatory methods.

